Johannes Winter

Wohnort
Frankfurt am Main
Kontakt
jnwwinter@googlemail.com
Vita
Jahrgang 1946, Studium der Alten und Zeit-Geschichte in Frankfurt am Main und Tübingen, Mitarbeit an alternativen Medien wie Pflasterstrand, Mitgründer der taz, freier Feature-Autor beim HR über Themen der NS-Zeit, später Redakteur, Theodor-Wolff-Preis für essayistischen Journalismus 1995. Zwei Söhne.
Werk (Auswahl)
- Herzanschläge - Ermittlungen über das Verschwinden von Juden, Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen aus dem Dorf, Brandes & Apsel 1993
- Die verlorene Ehre der Ilse Stein - Deportation, Ghetto, Rettung, Brandes & Apsel 2007
- Hauptmann Willi Schulz - Judenretter und Deserteur, in: W. Wette (Hg.), Retter in Uniform - Handlungsspielräume im Vernichtungskrieg der Wehrmacht. Fischer Taschenbuch 2002
- Wo Juden "arisiert" wurden - Hauptmann Gerhard Wanders Kampf gegen die Deportation holländischer Juden, in: W. Wette (Hg.), Zivilcourage - Empörte, Helfer und Retter aus Wehrmacht, Polizei und SS. Fischer Taschenbuch 2003
- "Als einziger Gefühle der Menschlichkeit gezeigt" - Der KZ-Kommandant Erwin Dold, in: W. Wette (Hg.), Stille Helden - Judenretter im Dreiländereck während des Zweiten Weltkriegs. Herder, Freiburg 2005